Binäre Optionen 2016

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Binäre Optionen Strategien 2016/2017

Binäre Optionen – eine Geldanlage mit Zukunft?

Wer in der heutigen Zeit sein Geld auf einem Festgeld- oder einem Tagesgeldkonto geparkt hat, der wird beim Anblick der Kontoauszüge kaum in Jubel ausbrechen. Seit die Europäische Zentralbank die Zinsen auf Null gestellt hat, sind die Klassiker unter den Geldanlagen wie das Festgeld und das Tagesgeld, mehr als unattraktiv geworden und die Anleger suchen verzweifelt nach einer neuen Möglichkeit, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Aktien kommen vielleicht infrage, aber das Parkett der Börsen ist sehr glatt und daher nur für diejenigen zu empfehlen, die sich mit dem Aktienhandel und seinen Launen gut auskennen.
Auch die Geldanlage Wald oder alter Wein ist nicht jedermanns Sache, denn die meisten Anleger wollen möglichst schnell ihr Geld vermehren und nicht jahrelang auf ihre Rendite warten.

Wenn es um moderne und vor allem um rentable Geldanlagen geht, dann sind binäre Optionen eine Möglichkeit, denn diese Geldanlage verspricht nicht nur gute Gewinne, sie ist auch relativ einfach in der Handhabung.
Aber auch der Handel mit binären Optionen will gelernt sein und ohne die entsprechenden Informationen geht es nicht. Wer mit binären Optionen handeln will, der muss sich im Vorfeld mit dem Thema ausführlich auseinandersetzen, denn selbst wenn der Handel einfach klingt, er hat seine Tücken und wer diese nicht beachtet, der kann sehr schnell sehr viel Geld verlieren.

Was sind binäre Optionen?

Die Computerwelt ist auf nur zwei Zahlen aufgebaut, auf einer 1 und einer 0. Auch wenn es um binäre Optionen geht, dann hat derjenige, der mit binären Optionen handelt, nur zwei Möglichkeiten: Er kann entweder „im Geld“ oder „aus dem Geld“ sein, dazwischen gibt es nichts.
Böse Zungen behaupten gerne, dass der Handel mit binären Optionen dem Roulettespiel ähnelt, wo der Spieler sich auch nur zwischen zwei Farben, nämlich rot und schwarz entscheiden kann, aber anders als Roulette, ist der Handel mit binären Optionen kein Glücksspiel.
Der Trader kann den Ausgang des Handels mit seiner Intelligenz beeinflussen und er kann mit dem nötigen Hintergrundwissen dafür sorgen, dass sein Handel mit binären Optionen erfolgreich wird.

 

Was sind binäre optionen und strategienStreng genommen ist der Handel mit binären Optionen kein Handel im klassischen Sinne. Der Trader handelt nicht mit Optionsscheinen oder Aktien, er verdient sein Geld vielmehr damit, auf den Verlauf des Kurses einer Aktie zu setzen.
Wer zum Beispiel der Meinung ist, dass der Kurs der Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraums steigen wird, der kauft eine sogenannte Call-Option, wenn der Trader aber der Meinung ist, dass der Kurs fallen wird, dann kauft er eine Put-Option. Falls die Entscheidung richtig war, dann ist er „im Geld“ und kann sich über einen Gewinn freuen.
Die Rendite für den Gewinn wird vorher definiert und liegt, je nach Broker, zwischen 65 % und 85 %. Lag der Trader jedoch falsch, dann ist der Einsatz weg. Es muss aber nicht sein, dass der Trader den Verlust alleine tragen muss, einige binäre Optionen Broker bieten ihren Kunden eine Verlustabsicherung an, die bis zu 15 % betragen kann.

Einfach und doch gefährlich

Auch wenn der Handel mit binären Optionen einfach zu verstehen und zu handhaben ist, es gibt trotzdem viele Risiken, besonders für diejenigen, die sich mit der Materie nicht so gut auskennen. Wer noch nie mit binären Optionen gehandelt hat, kann vieles falsch machen und dabei viel Geld verlieren. Wie kann der Trader beispielsweise herausfinden, in welche Richtung sich ein Kurs bewegen wird?
Er kann natürlich auf sein Glück vertrauen und dann hoffen, dass der Kurs die richtige Richtung nimmt, aber wer auf diese Weise handelt, der kann auch gleich Roulette spielen.
Binäre Optionen für Anfänger sollten daher nach Möglichkeit zunächst einmal ohne Geld gehandelt werden, denn nur wer sich mit dem Handel vertraut macht, der muss sich später im realen Handel nicht mehr nur auf sein Glück verlassen.

Ein Demokonto ohne Einzahlung bietet die beste Möglichkeit, um in den Handel einzusteigen. Die meisten binäre Optionen Broker bieten ihren Kunden ein Demokonto, mit dem geübt werden kann.
Mit binären Optionen handeln lernen ist nicht schwierig, aber der Trader sollte dabei einige Dinge beachten, die ihm helfen, sich später in der Welt des binären Handels zurechtzufinden.

Lernen mit dem Demokonto

Binäre optionen Demokonto eröffnenAuf welche binäre Optionen Indikatoren sollte ein Trader besonders achten? Welche binäre Optionen Tricks gibt es und welche binäre Optionen Strategien sind die Richtigen? Ein Anfänger steht vor allen diesen Fragen und weiß wahrscheinlich nicht, welche der Fragen zuerst beantwortet werden soll.

Wer sich für ein binäre Optionen Demokonto entscheidet, der kann die meisten Fragen anschließend beantworten, denn mit dem Demokonto können alle möglichen Situationen durchgespielt werden. Ein binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung ist die beste Variante, denn wer nichts einzahlt, der geht auch keine Verpflichtung gegenüber dem Broker ein. Wer mehr zu diesem Thema wissen will, der sollte sich in einem binäre Optionen Forum umschauen und dort Erfahrungen austauschen.
Auch ein binäre Optionen Broker Test ist eine gute Sache, denn schon am Demokonto kann ein Trader die Qualität eines Brokers erkennen.

Selbst wenn das Angebot ohne Einzahlung vielleicht zeitlich begrenzt ist, lohnt es sich dennoch, das Demokonto zu nutzen, denn der zukünftige Trader bekommt ein Gefühl für den Handel und lernt abzuschätzen, wann welche Strategie zum Einsatz kommen kann.
Was ein Trader aber nie tun sollte, ist, sich selbst zu überschätzen. Er sollte auch mit dem Demokonto nur mit den Beträgen handeln, die später im richtigen binäre Optionen Handel, auch für ihn infrage kommen. Es nützt wenig, mit 50.000 Euro einzusteigen, denn kaum ein Trader hat im realen Handel diese großen Summen zur Verfügung. Wer auf dem Boden der finanziellen Tatsachen bleibt, der kann im echten Handel leichter den Überblick behalten.

Auf den Broker kommt es an

Nur mit einem binäre Optionen Broker funktioniert der Handel, denn der Broker ist derjenige, der das Konto verwaltet und der auf seiner Plattform die Möglichkeit bietet, mit binären Optionen zu handeln. Der Broker hat die binäre Optionen Software und ein guter Broker hat auch die richtigen binäre Optionen Tipps.
Wer mit binären Optionen handeln lernen möchte, der sollte sich daher den Broker sehr gena
u binäre optionen brokeraussuchen und bei der Auswahl auf bestimmte Faktoren achten. Ein guter binäre Optionen Broker sollte:

  • Eine geringe Mindesteinzahlung bieten

  • In der EU reguliert werden

  • Seinen Sitz innerhalb der EU haben

  • Möglichst viele handelbare Basiswerte bieten

  • Unterschiedliche Optionen im Angebot haben

  • Eine binäre Optionen App im Programm haben

  • Mit der Handelsplattform SpotOption arbeiten

  • Auch den schnellen 30 oder 60 Sekunden Handel anbieten

  • Einen attraktiven Bonus bieten, und zwar nicht nur für neue Kunden

  • Seinen Tradern eine Verlustabsicherung anbieten

  • Nach Möglichkeit auch eine Niederlassung in Deutschland haben

  • Ein kostenloses Demokonto ohne Einzahlung bieten

Mit einem binäre Optionen Vergleich der einzelnen Broker kann der richtige Broker schnell gefunden werden, und wer sich mit einem binäre Broker Test schlau macht, wird mit Sicherheit einen guten Broker finden.

Mit der richtigen Strategie erfolgreich handeln

Wer sich mit dem Thema binäre Optionen befasst, der wird auch mit den unterschiedlichen binäre Optionen Strategien konfrontiert werden. Eine binäre Optionen Strategie ist ein unverzichtbares Instrument im Handel, denn mit der richtigen Strategie kann der Gewinn maximiert werden. Es gibt eine Reihe von Strategien im Handel mit binären Optionen und welche dieser Strategien die richtige ist, das muss jeder Trader für sich selbst herausfinden. Zudem können vorab bestimmte Trading Rechner hinzugezogen werden, um das Risiko abzuschätzen.

Binäre optionen strategien 2016 und 2017Einfach in der Handhabung ist die Trendfolgestrategie. Bei dieser binäre Optionen Strategie kommt es darauf an, dass sich ein Trend weiter fortsetzt und dass die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung größer ist als die Umkehr eines bestimmten Trends.
Der Trader muss bei dieser binäre Optionen Strategie stets den Basiswert eines Kurses beobachten und dann, wenn der Kurs steigt, seine Position mit einer Call-Option eröffnen oder wenn der Kurs fällt, mit einer Put-Option. Selbst wenn diese binäre Optionen Strategie auch für Anfänger relativ einfach ist, so ist es immer gut, wenn der Trader erkennt, wann sich ein Kurs umkehrt und wann nicht.

Bei der Absicherungsstrategie wird schon durch den Namen schnell klar, worum es bei dieser binären Optionen Strategie geht: Der Handel soll nach Möglichkeit vor einem Verlust abgesichert werden.
Diese Strategie ist im binären Handel beliebt, da sie beim Handel mit Aktien ebenso wie beim Handel mit Devisen zum Einsatz kommen kann. Für binäre Optionen Trader, die nicht allzu viel riskieren wollen, ist die Absicherungsstrategie immer eine sehr gute Wahl.

Der Handel mit binären Optionen ist starken Schwankungen unterworfen und mit diesen Schwankungen arbeitet die Volatilitätsstrategie, denn nicht immer kann genau ausgemacht werden, in welche Richtung sich ein Kurs entwickeln wird. Wer von den Schwankungen profitieren möchte, der sollte diese binäre Optionen Strategie einsetzen, um seinen Gewinn zu optimieren.

Bei der Volatilitätsstrategie liegt der Fokus jedoch nicht nur auf der Richtung, die ein Kurs einschlagen wird, es ist vielmehr wichtig, die Wirtschafts- und Börsennachrichten sehr genau im Auge zu behalten. Nur Trader, die den Handel beobachten, können erkennen, wann mit starken Schwankungen im Handel zu rechnen ist. Die richtigen binäre Optionen Handelssignale sind aus den Wirtschaftsdaten zu erkennen, beispielsweise wenn ein Unternehmen seine neuen Quartalszahlen vorlegt oder wenn die US-Notenbank eine Pressekonferenz ankündigt. Diese Informationen geben Auskunft darüber, ob sich ein Kurswechsel ankündigt.

Wie hoch ist das Risiko im Handel mit binären Optionen?

Der Handel mit binären Optionen gehört wie der Aktienhandel auch, zu den spekulativen Geldanlagen und ist daher immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Wie riskant der binäre Optionen Handel ist, das beschränkt sich jedoch immer auf den Einsatz, den der Trader wählt.
Bei einigen Brokern wie zum Beispiel bei BDSwiss, könnte Trader schon ab einer Summe von fünf Euro in den Handel einsteigen und wenn diese fünf Euro verloren gehen sollten, dann hält sich der Verlust in überschaubaren Grenzen.

Trotzdem lauern beim Handel mit binären Optionen Gefahren, über die sich jeder Trader im Klaren sein sollte, bevor er in den Handel einsteigt. Um zu wissen, wie hoch das Risiko ist, muss zunächst einmal festgestellt werden, wo die Risiken entstehen können. Im Grunde gibt es vier Möglichkeiten:

  • Das Marktrisiko

Der Handel mit binären Optionen unterscheidet sich nicht von anderen Geldanlageformen, wenn es um das Marktrisiko geht. So können sich Kurse immer wieder entgegen aller Erwartungen in eine andere Richtung entwickeln, denn nicht immer kann eine Richtung auch exakt vorhergesagt werden. Selbst wenn die Option geschlossen wird, ist oft nicht immer klar, wie es zu einer starken Schwankung gekommen ist, die vielleicht Geld gekostet hat. Das Marktrisiko ist also immer vorhanden und keiner sollte den Fehler machen und dieses Risiko für alles verantwortlich machen, was im binären Handel schiefgeht.
Um das Marktrisiko zu minimieren, sollte jeder binäre Optionen Trader eine passende Strategie parat haben und über entsprechendes Fachwissen verfügen.

  • Kurzfristigkeit

Der Handel mit binären Optionen wird innerhalb von wenige Minuten oder von Stunden entschieden. Trader, denen die nötigen binäre Optionen Erfahrung oder auch das Fachwissen fehlt, sollten sich nicht für die sehr kurzen Handelszeiten wie die 60 Sekunden Option entscheiden, denn dann kann es passieren, dass sie sehr schnell den Überblick verlieren.
Bei den kurzen Handelszeiten gibt es aber noch eine Gefahr, die nicht zu unterschätzen ist: Es werden viel zu viele Positionen eröffnet und das kann dazu führen, dass es zu schnellen und vor allem auch zu hohen Verlusten kommen kann. Zwar ist es verführerisch, in nur einer Minute unter Umständen sehr viel Geld zu verdienen, aber wenn die Laufzeit einer Option nur 60 Sekunden dauert, dann bleibt keine Zeit mehr, einem Kurs eine andere Richtung zu geben und das Kapital geht verloren.
Für binäre Optionen Anfänger ist es daher immer besser, eine längere Laufzeit zu wählen.

  • Begrenzter Profit

Beim Handel mit binären Optionen sind die Gewinne und die Verluste immer fixiert, wie stark ein Kurs ansteigt oder fällt, spielt dabei keine Rolle. Was entscheidend ist, das ist immer die Richtung, die ein Kurs einschlägt. Jeder Trader sollte sich vor Augen halten, dass das Geld, was eingesetzt wurde, im schlimmsten Fall verloren geht.
Wenn der Handel jedoch erfolgreich war, dann wird der Gewinn grundsätzlich nicht verdoppelt, die Broker schütten in der Regel nur zwischen 85 % und 95 % der Gewinnsumme aus, der restliche Gewinn wird als Gebühr verrechnet. Wer mit binären Optionen handeln will, der muss eine Menge sehr erfolgreicher Positionen eröffnen, um Gewinne zu erzielen, denn nur dann lohnt sich der Handel.
In welcher Höhe die Anzahl der Gewinne die Verluste übersteigt, das liegt immer in der Hand des Traders. Es lohnt sich, vor dem Handel die Kosten und den Nutzen gegeneinander aufzurechnen, und wenn diese Rechnung zugunsten der Kosten geht, dann sind binäre Optionen definitiv nicht die passende Geldanlage.

  • Beschränkte Eingriffsmöglichkeiten

Immer wenn eine binäre Option abgeschlossen wurde, dann gibt es keine Möglichkeit mehr, an der Entscheidung etwas zu ändern. Dem Trader bleibt nichts anderes übrig, als zu warten bis der Verfallszeitpunkt kommt, ein Zurück gibt es nicht. Es gibt jedoch einige Broker, die ihren Tradern anbieten, die Option schon zu einem frühen Zeitpunkt auszubremsen. Das erhöht zwar die Sicherheit, geht aber zugunsten der Rendite.

So bleiben die Risiken überschaubar

Alle, die mit binären Optionen handeln lernen möchten, werden sehr schnell feststellen, dass es eine gute Rendite nur dann gibt, wenn der Trader auch bereit ist, Risiken einzugehen. Wer vielleicht zunächst mit einem binäre Optionen Demokonto Erfahrungen gesammelt hat, der wird wissen, dass es auch auf die jeweilige Handelsart ankommt, ob es eine gute Rendite gibt oder nicht.
Unerfahrene Trader sollten sich daher am Anfang für die Basisleistungen wie die Call und Put Optionen beschränken, denn diese Form des Handels mit binären Optionen lässt sich relativ leicht kalkulieren. Eine kleine Bewegung des Kurses reicht schon aus und die gewählte Option ist „im Geld“. Wer mit dem Trend geht, der kann ebenfalls mit einem überschaubaren Risiko handeln, denn nicht umsonst heißt eine alte Trader Regel: „The trend is your friend“.

Wer schon binäre Optionen Erfahrungen gesammelt und ein Gefühl für den Handel bekommen hat, der kann mit einer sogenannten High-Yield-Option viel Geld verdienen, hier sind Renditen von bis zu 500 % keine Seltenheit. Aber diese Optionen sind gefährlich, vor allem dann, wenn viel Geld im Spiel ist.
Hohe Renditen, wie sie mit High-Yield-Optionen erreicht werden, sind nur dann möglich, wenn es wirklich starke Kursbewegungen gibt. Das ist aber nicht die Regel, die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Kurs nur minimal bewegt, ist deutlich größer. Hier lohnt es sich immer, auf die binäre Optionen Signale zu achten.

Risiko bei binären optionenDas Verlustrisiko begrenzen

Obwohl alle spekulativen Geldanlagen ein hohes Risiko haben, liegt das Risiko im Handel mit binären Optionen sehr hoch, aber mit einem guten Fachwissen und den richtigen Tools kann der Trader die Gefahren deutlich reduzieren. Wer die Handelssignale richtig deuten kann und einige Dinge beachtet, der wird im Handel mit binären Optionen auch Erfolge erzielen. Das Risiko, Geld zu verlieren, kann mit diesen Regeln begrenzt werden:

  1. Verluste absichern

Immer wenn die Marktsituation unsicher ist, dann kann es ratsam sein, den Handel mit binären Optionen mit einer Verlustabsicherung zu versehen. In diesem Fall bekommt der Trader im Fall des Verlustes je nach Broker, zwischen fünf und 60 Prozent seines Einsatzes zurück. Aber die Absicherung ist leider nicht umsonst zu haben, sie wirkt sich negativ auf eine eventuelle Rendite aus.

  1. Vorzeitig die Gewinne mitnehmen

Wer seine Gewinne frühzeitig mitnehmen will, der sollte sich einen Broker aussuchen, der das möglich macht. Einige binäre Optionen Broker bieten ihren Tradern die Möglichkeit, ihre Gewinne aus dem Handel noch vor dem eigentlichen Ende der Laufzeit wieder zu veräußern.
Auf diese Weise können Trader Gewinne erzielen, besonders dann, wenn sich ein Wechsel des Trends abzeichnet. Zwar gibt es dann nicht mehr die komplette Gewinnsumme, aber einen vollständigen Verlust muss auch niemand hinnehmen.

  1. Einen Optionbuilder nutzen

Viele Broker, wie zum Beispiel die Banc de Swiss, bieten ihren Kunden an, ihre binären Optionen ganz individuell nach ihren Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Wenn diese Möglichkeit geboten wird, dann sollten Trader nicht lange zögern, sondern diese angebotenen Tools auch nutzen. Diese Werkzeuge machen es möglich, dass sowohl die Laufzeit, der Basiswert und der Zielkurs ganz genau ausgewählt werden können. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte sich in seine Optionen noch eine Verlustabsicherung einbauen, denn so wird der Handel mit binären Optionen weniger verlustreich.

  1. Die Optionen verlängern

Optionen zu verlängern, wird mit einem sogenannten „Roll forward“ möglich. Wenn die Situation eintritt, dass eine Option kurz vor dem Ende der Laufzeit nicht „im Geld“ sein wird, dann kann durch einen „Roll forward“ doch noch ein Gewinn mitgenommen werden. Zu beachten ist dabei allerdings, dass ein „Roll forward“ immer nur dann genutzt werden sollte, wenn eine Option sehr kurz entweder ober- oder unterhalb des anstrebten Zielkurses liegt.
Binäre Optionen Trader, die den „Roll forward“ wählen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie in diesem Fall nicht den kompletten Gewinn ausgezahlt bekommen.

Zehn Regeln für den Handel mit binären Optionen

Binäre Optionen Regeln Ob es um die richtige Strategie wie die binäre Optionen Strategie 60 Sekunden geht, um die binäre Optionen Handelssignale oder um ein binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung, es kann nie schaden, die richtigen Regel zu kennen, die es leichter machen, eine gute Rendite zu erzielen.

Jeder Trader ist anders, denn während der eine eher konservativ handelt und auf Sicherheit bedacht ist, liebt der andere das Risiko und ist bereit, auch mal etwas zu wagen. Trotzdem ist für alle Trader neben den wichtigsten Regeln auch ein ausführlicher binäre Optionen Broker Test sehr nützlich. Was sollten Trader beim Handel mit binären Optionen unbedingt beachten?

  • Auf ein gutes Risikomanagement achten

Die vielleicht wichtigste Regel im Handel mit binären Optionen lautet: Es sollte immer nur mit maximal fünf Prozent des Geldes gehandelt werden, das zur Verfügung steht. Wer also 200 Euro zur Verfügung hat, der sollte nicht mehr als 25,- Euro einsetzen. Wenn es die nötigen binäre Optionen Erfahrungen gibt, dann darf es natürlich auch mal mehr Geld sein, aber Anfänger sollten sich auf die fünf Prozent beschränken.

  • So wichtig ist der Abrechnungskurs

In den meisten Fällen ist der sogenannte Abrechnungskurs in der Gegenrichtung der zuletzt ausgeführten Bewegung, sehr kurz vor dem Ablauf zu finden. Das ist jedoch nicht unüblich und in knapp 80 % aller Kursbewegungen so. Wenn sich der Kurs dort befindet, dann ist das also kein Grund, sich Sorgen zu machen oder panisch zu werden.

  • Immer nur mit wenigen Trades arbeiten

Vor allem Anfänger machen beim Handel mit binären Optionen gerne den Fehler, gleichzeitig mit mehr als einem Trade zu arbeiten. Besser ist es, sich auf nur wenige Markt- oder Handelsinstrumente zu konzentrieren, denn sonst geht die Übersicht verloren, und der Trader verliert schneller die Nerven.

  • Nur ein Zusatzgeschäft

Nur sehr wenige Trader können von dem leben, was sie mit dem Handel mit binären Optionen erwirtschaften, für die meisten Trader ist der Handel lediglich ein zusätzliches Geschäft. Wenn sich zum Beispiel kein vernünftiger Handel finden lässt, dann ist das kein Grund zur Verzweiflung, denn in der nächsten Stunde gibt es eine neue Chance und man sollte nicht um jeden Preis handeln. Ein guter Trade am Tag macht am Ende des Monats auch eine nette Summe aus.

  • Kurzfristig kaufen

Wenn wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht werden, dann ist auch die Zeit für kurzfristige Optionen gekommen. Wenn es starke Ausschläge nach unten oder nach oben gibt, dann kann es sehr sinnvoll sein, diese Ausschläge zu nutzen und zu kaufen. Meist geht der Kurs nach der Veröffentlichung zunächst in die entgegen gesetzte Richtung, bevor der Kurs dann seinen eigentlichen Kurs einschlägt.

  • Nicht auf Stundenbasis handeln

Wenn es sich um volatile Märkte, also um Märkte mit sehr starken Kursschwankungen handelt, dann ist es mitunter eine bessere Wahl, eine Option erst zum Ende eines Handelstages zu wählen. Optionen auf Stundenbasis sind hier nicht zu empfehlen, vor allem dann nicht, wenn es um den Handel mit Devisen und Rohstoffen geht.

  • Auf den Ablauf einer Option warten

Erfahrene Trader geben ein Put oder Call erst dann ein, wenn die Option kurz vor dem Ablauf steht. Wenn es um Märkte geht, die stark schwanken, lässt sich auf diese Weise das Risiko eines Verlustes deutlich verringern. Es gehört allerdings ein wenig Übung dazu, unerfahrene Trader sind besser beraten, sich nicht auf kurzfristige Optionen einzulassen.

  • Klare Ziele setzen

Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören“, sagt ein altes Sprichwort, und das gilt auch für den Handel mit binären Optionen. Wenn sich der Gewinn sehen lassen kann, dann sollten Trader nach Möglichkeit ein sogenanntes Overtrading vermeiden. Besser ist es, sich ein klar definiertes Ziel zu setzen, sich an dieses Ziel zu halten und mit dem Gewinn zufrieden zu sein. Am nächsten Tag gibt es wieder eine neue Chance und es warten neue Gewinne.

Wie werden die Gewinne versteuert?

Steuern und binäre optionenDer Handel mit binären Optionen erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit, denn kaum eine andere Geldanlage bietet in einem so kurzen Zeitraum so große Renditen. Aber wo es hohe Gewinne gibt, da darf natürlich auch das Finanzamt nicht fehlen. Vor allem Anfänger im binären Handel fragen sich, wie die Gewinne versteuert werden müssen und welche Pflichten auf sie zukommen.
Diese Fragen sind pauschal leider nicht ganz so einfach zu beantworten. Den Handel mit binären Optionen gibt es zwar schon lange, aber erst seit 2008 ist es auch privaten Anlegern möglich, mit Optionen in dieser Form zu handeln. Das ist ein Grund, warum die Rechtslage im Bezug auf die binären Optionen Steuern nicht ganz so klar ist.

Für den Handel mit binären Optionen gibt es keine eigene Steuer, trotzdem fallen beim Handel mit Wertpapieren aller Art Steuern an, ganz gleich, in welcher Höhe sich die Gewinne bewegen. Binäre Optionen fallen beim Finanzamt unter die Kategorie „Gewinne aus Wertpapiergeschäften“ und sind daher auch steuerpflichtig. Seit es die Abgeltungsteuer gibt, ist die Berechnung relativ einfach, denn es fallen immer 25 % plus 5,5 % für den Solidaritätszuschlag an. Trader, die mit binären Optionen Geld verdienen, müssen also insgesamt Steuern in Höhe von 30,5 % an ihr Finanzamt abführen.
Die Abgeltungssteuer unterliegt jedoch dem sogenannten „Günstigerprinzip“ und das heißt, wenn der persönliche Steuersatz unter den 25 % liegt, so wird dieser Steuersatz für die Berechnung verwendet.

Es gibt jedoch eine gute Nachricht für alle, die mit binären Optionen handeln, denn es gibt den Steuerfreibetrag. Bei allen, die nicht verheiratet sind, liegt die Summe des Freibetrags bei 801,- Euro, bei Eheleuten gilt ein Freibetrag von 1602 Euro.
Werden Verluste gemacht, dann können diese mit den Gewinnen verrechnet werden, so muss letztendlich nur der reine Gewinn versteuert werden. Wer keine unschönen Überraschung erleben will und am Ende einen hohen Betrag an das Finanzamt nachzahlen möchte, der sollte sich über die binäre Optionen Steuern informieren, bevor er in den Handel mit binären Optionen startet.

Was ist bei Brokern mit Sitz in Deutschland zu beachten?

Wer beim Handel mit binären Optionen einen Broker sucht, der seinen Sitz in Deutschland hat, der kann sich beim Thema Steuern entspannt zurücklehnen, denn sowohl der Broker als auch die Bank werden alle Steuern, die auf Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen anfallen, sofort an das Finanzamt abführen.
Alle, die ihren Freistellungsauftrag pünktlich abgegeben haben, müssen sich also keine Sorgen machen, aber da die Gewinne mit den Verlusten verrechnet werden, können die Gewinne am Ende eines Jahres im Rahmen der Steuererklärung noch einmal angegeben werden, um die eventuell aufgelaufenen Verluste geltend zu machen.

Da die meisten binären Optionen Broker ihren Sitz aus steuerlichen Gründen auf der Insel Zypern haben, ist es nicht immer so leicht, einen Broker mit Sitz in Deutschland zu finden. Wer sich aber zum Beispiel für die Banc de Swiss entscheidet, der hat Glück, denn dieser Broker hat zwar seinen Sitz auf der Insel Zypern, aber auch eine Niederlassung in der Bankenmetropole Frankfurt am Main.

binäre optionen mit auslandssitzWenn der Broker im Ausland seinen Sitz hat

Etwas anders sieht es aus, wenn der Broker seinen Sitz im Ausland und keine Niederlassung in Deutschland hat, denn hier werden die Steuern von den Gewinnen nicht automatisch abgezogen und an das Finanzamt abgeführt, die Gewinne werden komplett an den Kunden ausgezahlt. In diesem Fall ist es die Pflicht des Traders, die Gewinne am Ende eines Jahres in der Steuererklärung anzugeben. Im deutschen Steuerrecht ist das Erzielen von Gewinnen durch den Handel mit binären Optionen nicht fest verankert, aber kein Trader sollte den Fehler machen und den Handel mit Optionen als Glücksspiel oder als Finanzwette anzusehen.
Zwar gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Glücksspielen wie Poker oder Roulette und dem Handel mit binären Optionen, aber vor dem Finanzamt gelten binäre Optionen als Finanzprodukte und nicht als Glücksspiel.